Sensoren von Hamilton optimieren Produktion von Zuchtfleisch

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Bonaduz GR – Hamilton hat einen Anwendungsbericht zum Einsatz seiner Inline-Sensortechnologie bei der Produktion von kultiviertem Fleisch vorgelegt. Demnach sind diese Sensoren in der Lage, Bioprozesse zu optimieren sowie die Qualität und Sicherheit der Produkte zu gewährleisten.

Die fortschrittliche Sensortechnologie von Hamilton kann auch bei der Optimierung der Produktion von Zuchtfleisch eine entscheidende Rolle spielen. Das streicht ein Anwendungsbericht heraus, den das Unternehmen jetzt unter dem Titel „Maximierung der Produktivität von kultiviertem Fleisch durch fortschrittliche Inline-Sensortechnologie – Überwachung der Dichte lebensfähiger Zellen (Viable Cell Density, VCD) in Echtzeit“ vorgelegt hat.

Der weltweit tätige Hersteller von Technologie zur Laborautomatisierung und Prozesssensoren, der einen seiner Hauptsitze in Bonaduz und zwei in den USA unterhält, betont damit die Rolle seiner hochwertigen Inline-Sensorik in der Produktion von kultiviertem Fleisch. Laut einer Medienmitteilung von Hamilton liegt die prognostizierte weltweite Nachfrage nach fleischbasierten Proteinen im Jahr 2050 bei 460 bis 570 Milliarden Kilogramm. „Durch die Optimierung der Produktionsmethoden für Zuchtfleisch können der herkömmliche Fleischkonsum reduziert und Millionen von Tierleben gerettet werden, was letztlich zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt“, so das Unternehmen.

Beim technologischen Durchbruch von innovativen Unternehmen wie der niederländischen Biotech-Firma Meatable sei der an der Spitze der Sensortechnologie stehende Incyte Arc Sensor „ein entscheidendes Werkzeug, um optimale Zellwachstumsbedingungen während der Fleischkultivierung zu erreichen“, wird Hamiltons Produktmanager Yavuz Çelik zitiert. „Er trägt nicht nur zur Optimierung von Bioprozessen bei, sondern gewährleistet auch die Produktqualität und -sicherheit und ist damit ein entscheidender Faktor für die Branche.“ ce/mm